Sonntag, 25. August 2013

Käsespätzle at it's best!

Hallo,

auf der Suche nach einem bestimmten Mehl (Hirsemehl) stieß ich auf einen Mehlladen in Berlin: das Mehlstübchen. (der Link ist komisch. Die haben doch nicht zugemacht!?)

Immer ganz hin und weg von solchen kleinen Nischenläden, mußte ich natürlich mein Hirsemehl dort kaufen. Es wurde frisch gemahlen und in der Zeit konnte ich noch eine Tüte Spätzlemehl, Pizzamehl und Hirse ansich greifen. Ausserdem ein äußerst leckeres Croissant aus süsser Butter gebacken (was natürlich mit drei gierigen Bissen viel zu schnell verschlungen war!). Die Preise sind super und gerne unterstütze ich einen kompetenten Laden!

Spätzle fließen sozusagen zur Hälfte in meinen Adern. Lange geplant und darauf gefreut habe ich mich, heute Spätzle zu machen. 



Übrigens kann ich das Maultäschle in Berlin (siehe Etikett auf dem Mehlbeutel) sehr empfehlen. Aber die Maultaschen Manufaktur ist der Himmel jedes Schwabenherzens - obwohl ich mich zu erinnern meine, dass der Besitzer Badener ist :-)

Jetzt sitzen wir also alle pappsatt hier und ich stelle Euch mein Spätzle-Familienrezept zur Verfügung:

Spätzle:

500 Gramm Mehl
5 Eier
120 - 200 ml Wasser (je nach Mahlgrad)
eine gute Prise Salz

Alles gut mischen und eigentlich mit einem Kochlöffel so lange schlagen bis der Teig, welcher recht dickflüssig ist, Blasen schlägt. Danach die Spätzle direkt in kochendes Wasser schaben.
Es ist jede Menge Arbeit, aber Nicht-Schwaben dürfen Hilftsmittel wie Küchenmaschine und / oder Spätzlepresse nutzen.

Guten Appetit!
Lotta

Kommentare:

  1. Liebe Lotta, mmmh die sehen lecker aus... Ich geb ehrlich zu noch nie Spätzle selber gemacht zu haben... Ob ich es mal wagen soll?
    Lieben Gruss
    Fabienne

    AntwortenLöschen
  2. mhhh, Käsespätzle und dann auch noch mit selbstgeschabten Spätzle! da hätte ich ja gern (auch als Nicht-Schwabe [aber großer Schwaben- und schwäbisch-Fan!]) mitgegessen!

    was meinen Badeanzug angeht, das war wirklich weitaus weniger schwer, als es aussieht. den größten Aufwand stellten die Raffungen und das auftrennen der Raff-Fäden dar, der Stoff ließ sich überraschend gut nähen.

    LG
    sjoe

    AntwortenLöschen